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Die Spielstätte
Auf diesem wunderschönen Rasen
begann die Lengende der "Helden von Waldsrode".
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Der Sportstudent
Hier sehen wir die hochmoderne Computerabteilung
der Grasshoppers. Lupenreine Spielanalysen sind garantiert.
(selbst bei Stromausfall)
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Der Eiermann
Zieh dich aus kleine Maus, mach dich nackich!
Lange gesucht aber doch nichts gefunden.
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Die Spiele
Wie man hier erkennen kann waren die Spiele
stets spannungsgeladen und temperamentvoll.
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Die Pausen
Meistens wurde ein kleines Kännchen aufgemacht,
danach "Kopp in Nacken" und "Wolken
kucken"!
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Das Abendprogramm
Also folgendermaßen: Meistens
wurde ein kleines Kännchen aufgemacht,
danach "Kopp in Nacken" und abkacken!
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Der Schläfer
So sieht es aus wenn ein völlig verpennter
junger Mann auf dem Weg zur Morgentoilette
mit folgender Frage aufgehalten wird:
"Willste auchn Bier?"
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Die Gegner
Sehr sympatische Menschen die auch nach den Spielen
immer für den einen oder anderen
Spaß zu haben waren!
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News
Der Statistikstudent klärte uns darüber
auf daß sich bei weiteren Erfolgen das Finale
nicht mehr vermeiden ließe.
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Isotonische Getränke
Unersetzbar waren die leckeren Aufbaunahrungsmittel
die hier fachmännisch von unserem
Lebensmitteltechniker begutachtet werden.
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Der Pegel steigt
Flüssigkeitsverlust gleicht man am Besten
durch die sofortige Aufnahme hopfenhaltiger
Getränke wieder aus!
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Der Sieg
Einer Meisterfeier gleich wurde der
Turniersieg gefeiert. Die Freude verleitete einzelne
Spieler sogar zu ausgelassenen
Tanzeinlagen.
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Die Trauer
Durch eine Verletzung verpasste Jesus Florinho das
wohl
wichtigste Spiel seiner Karriere. Daraufhin machte
er
sich ein Kännchen auf, dann "Kopp in Nacken"
und losweinen!
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Der Zusammenbruch
Was passiert wenn man diverse Kännchen,
drei Pfund Pommes und zwei Liter Billigfusel im
Tetra-Pack zu sich nimmt? Ganz klar:
Man erfreut seine Umwelt mit rot gefärbten Kartoffelstäbchen!
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Die Rückfahrt
Folgendermaßen: Der eigentliche Fahrer
schläft seinen Fuselrausch aus. Was nun?
Schnell mal an den Bierfahnen geschnüffelt
und den Nüchternsten zwangsverpflichtet.
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